Kontakt:
Haus Hiddensee
Pension & Restaurant
Kirchweg 31
18565 Kloster/Hiddensee
Telefon (03 83 00) 3 35


Spruch des Tages

Urlaub - das ist die Zeit, in der man zum Ausspannen eingespannt wird ...
(Hans Söhnker)

Pension auf Hiddensee

Unser familiengeführtes Haus liegt zentral und ruhig inmitten von Kloster, nur etwa 5 Minuten vom Hafen entfernt. Zwischen kleiner Kirche und Gerhart-Hauptmann-Haus ist sozusagen die Magistrale unseres Ortes.

Ihr Urlaubsdomizil
Hiddensee entdecken Sie am besten zu Fuß, per Fahrrad oder Kremser. Ausflugsfahrten per Schiff erfahren Sie am Hafen. Privater Autoverkehr ist auf der Insel nicht gestattet! Autolärm und Abgase machen Ihnen also bei Ihrem Urlaub nicht zu schaffen. Neuendorf, Vitte, Kloster und Grieben sind die vier Orte auf unserer Insel, wobei unser Ort das eigentliche kulturelle Zentrum ist.

Unsere Ausstattung

Wir bieten Ihnen für Urlaub und Erholung:
• 14 Doppel- und 1 Einzelzimmer mit Dusche/WC
• komfortabler und dennoch gemütlicher Ausstattung mit Sat-TV (Aufbettung auf Anfrage)
• hauseigener Fahrradverleih
• Frühstück oder Halbpension (eine typisch regionale Küche steht für Ihre Gaumenfreuden bereit)
• eine Gaststätte für ca. 60 Personen
• eine separate „Kajüte“ steht für kleine Treffen und Vergnügen zur Verfügung

Bilder


Pension Haus Hiddensee
Pension Haus Hiddensee
Pension Haus II
Pension Haus II
Doppelzimmer
Doppelzimmer
Schlafzimmer
Schlafzimmer
Wohnbereich
Wohnbereich
Schlafzimmer
Schlafzimmer
Badezimmer
Badezimmer
Badezimmer
Badezimmer

Rügen von A bis Z: Prora, KdF-Anlage

Ortsteil von Binz. 1936 begann hier der Bau der größten KdF-Anlage Deutschlands, die aber nie vollendet wurde. 20.000 Menschen sollten sich gleichzeitig in Prora erholen können. Neben den acht Bettenhäusern waren Restaurants und umfangreiche Sport- und Freizeitanlagen geplant und zum Teil im Rohbau fertiggestellt, so auch eine Kaianlage für Ausflugsschiffe. Die große Festhalle mit 20.000 Sitzplätzen wurde nicht mehr gebaut. Nach dem Krieg wurden Sprengungen am nördlichsten Block durchgeführt, es bestand aber nie die Absicht, die Anlage komplett zu zerstören. Während der DDR-Zeit gehörte Prora zu den größten Militärobjekten der Republik. Gleich nach der Wende gab die Bundeswehr den Militärstandort auf. Über die Geschichte von Prora geben verschiedene Museen und Dokumentationen Auskunft. Interessant für die ganze Familie ist auch das Eisenbahn- und Technik-Museum.