Kontakt:
Haus Hiddensee
Pension & Restaurant
Kirchweg 31
18565 Kloster/Hiddensee
Telefon (03 83 00) 3 35


Spruch des Tages

Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
(Goethe)

Pension auf Hiddensee

Unser familiengeführtes Haus liegt zentral und ruhig inmitten von Kloster, nur etwa 5 Minuten vom Hafen entfernt. Zwischen kleiner Kirche und Gerhart-Hauptmann-Haus ist sozusagen die Magistrale unseres Ortes.

Ihr Urlaubsdomizil
Hiddensee entdecken Sie am besten zu Fuß, per Fahrrad oder Kremser. Ausflugsfahrten per Schiff erfahren Sie am Hafen. Privater Autoverkehr ist auf der Insel nicht gestattet! Autolärm und Abgase machen Ihnen also bei Ihrem Urlaub nicht zu schaffen. Neuendorf, Vitte, Kloster und Grieben sind die vier Orte auf unserer Insel, wobei unser Ort das eigentliche kulturelle Zentrum ist.

Unsere Ausstattung

Wir bieten Ihnen für Urlaub und Erholung:
• 14 Doppel- und 1 Einzelzimmer mit Dusche/WC
• komfortabler und dennoch gemütlicher Ausstattung mit Sat-TV (Aufbettung auf Anfrage)
• hauseigener Fahrradverleih
• Frühstück oder Halbpension (eine typisch regionale Küche steht für Ihre Gaumenfreuden bereit)
• eine Gaststätte für ca. 60 Personen
• eine separate „Kajüte“ steht für kleine Treffen und Vergnügen zur Verfügung

Bilder


Pension Haus Hiddensee
Pension Haus Hiddensee
Pension Haus II
Pension Haus II
Doppelzimmer
Doppelzimmer
Schlafzimmer
Schlafzimmer
Wohnbereich
Wohnbereich
Schlafzimmer
Schlafzimmer
Badezimmer
Badezimmer
Badezimmer
Badezimmer

Rügen von A bis Z: Dranske, Halbinsel Wittow

"Auf Rügen ganz oben" - so wirbt der Ort (ca. 1.500 Ew.) zwischen Wieker Bodden und Ostsee um Gäste. Erste urkundliche Erwähnung 1314. Der kleine Ort gewann ab 1683 mit der Eröffnung der Postlinie Ystad-Bug-Stralsund an Bedeutung. Ende des 19.Jh. wurde eine Lotsenstation auf dem Bug errichtet. Mit dem 1. Weltkrieg prägte das Militär die Entwicklung des Ortes. Den kaiserlichen Seefliegern folgten die Seeflieger der Wehrmacht. Die errichtete eine Wohnsiedlung, das heutige Ortszentrum.
In der DDR-Zeit erhielt der Ort kleinstädtischen Charakter. Grund dafür war wieder das Militär. Die Volksmarine richtete einen Schnellboot-Stützpunkt ein. Die Einwohnerzahl stieg in dieser Zeit auf rund 3.900 Einwohner an. 1991 waren die "Militärzeiten" vorbei. Auch andere Arbeitsmöglichkeiten gingen verloren und so zogen viele Menschen weg. Die Einwohnerzahl sank in kürzester Zeit auf 1.700 und nimmt immer noch ab. Lange bemühte man sich, für die Halbinsel einen Investor zu finden. Ende der 90iger Jahre schien man ihn gefunden zu haben. Ein Oldenburger Investor wollte ein Tourismuszentrum errichten. Die Eigentumsübertragung erfolgte 2001. Leider hat sich bis heute aber immer noch nichts getan.
Der Campingplatz im Ortsteil Nonnevitz und die Feriensiedlung Bakenberg gehören ebenso zur Gemeinde, wie ein ca. 6 km langer Sandstrand. Dranske ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.