Kontakt:
Haus Hiddensee
Pension & Restaurant
Kirchweg 31
18565 Kloster/Hiddensee
Telefon (03 83 00) 3 35


Spruch des Tages

Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags.
(Hermann Lahm)

Willkommen zu jeder Jahreszeit

im idyllischen Kloster auf der reizvollen Insel Hiddensee.Eine der landschaftlich schönsten Inseln Deutschlands ist „Dat söte Länneken“, wie die Insel Hiddensee liebevoll von uns Einheimischen genannt wird. Unsere Insel ist im wahrsten Sinne des Wortes ein reizvolles unverwechselbares Fleckchen Erde. Flaches Land mit Wiesen-, Busch- und Heidelandschaften, ansehnliche begrünte Erhebungen, wie nahe bei uns der Dornbusch sowie ein mehr als 15km langer feinsandiger Badestrand, erfüllen alle Ansprüche an einem ruhigen und naturnahen Aufenthalt.Wir freuen uns auf Sie, Ihre Familie oder Freunde. Nach einer hoffentlich angenehmen Anreise sagen wir Ihnen ein Herzliches Willkommen im Haus Hiddensee - ihre Pension auf Hiddensee

Bilder von Haus Hiddensee
Aussenterrasse
Aussenterrasse
Haus Hiddensee
Haus Hiddensee

Rügen von A bis Z: Kleinbahn, Rasender Roland, Schmalspurbahn

Die Kleinbahn verkehrt seit dem 22.Juli 1895 zwischen Putbus und Binz. Sie wird von Touristen und Einheimischen liebevoll "Rasender Roland" genannt. Angelegt wurden die Strecken der "dampfbetriebenen Schmalspurbahn", so ihr offizieller Name, zwischen 1895 und 1899. Die Spurweite beträgt 750 mm. Für die Schaffung der Schmalspurbahn gab es damals handfeste wirtschaftliche Gründe. So forderten die Besitzer der großen Güter Rügens eine Eisenbahn für den Transport ihrer Kartoffeln und Zuckerrüben in den verkehrsmäßig wenig erschlossenen Gebieten Süd- und Nordrügens. Auch die 1888 gegründete "AG Ostseebad Binz" und Hoteliers in Sellin, Baabe und Göhren benötigten bessere Transportmöglichkeiten der Urlaubsgäste in die sich entwickelnden Ostseebäder. Deshalb gehörte dieser Interessentenkreis auch zu den Hauptaktionären der 1895 gegründeten "Rügenschen Kleinbahn-AG". Das gesamte Streckennetz war fast 97 km lang. Ende 1960 wurde der Betrieb eingestellt, bis auf die ca. 24 km lange Teilstrecke Göhren-Putbus. Dieser "Restbestand" ist seit 1975 zum Denkmal der Produktions- und Verkehrsgeschichte erklärt worden. Bahndämme des ehemaligen Streckennetzes sind nach 1991 teilweise zu Radwegen umgebaut worden. Die eingesetzten Dampflokomotiven weisen unterschiedliche Baujahre auf. Die älteste stammt aus dem Jahr 1914, die jüngste ist Baujahr 1953.
Am 28.Mai 1999 wurde das Kleinbahnnetz von Putbus nach Lauterbach-Mole (2,6 km) als "Dreischienengleis" erweitert.
Die Pressnitztalbahn ist seit 2008 der Betreiber der Kleinbahn und übernimmt die damit verbundene Nahverkehrsleistung.